{"id":276,"date":"2020-05-20T20:40:49","date_gmt":"2020-05-20T19:40:49","guid":{"rendered":"https:\/\/emiliesblog.devlife.net\/?p=276"},"modified":"2020-05-24T21:17:10","modified_gmt":"2020-05-24T20:17:10","slug":"die-letzte-heldin-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/emiliesblog.devlife.net\/index.php\/2020\/05\/20\/die-letzte-heldin-ii\/","title":{"rendered":"Die letzte Heldin II"},"content":{"rendered":"\n<p>1222, Frutigen<\/p>\n\n\n\n<p>Ich renne mit dem Messer in der Hand Richtung Schlafzimmer. Also, Schlafzimmer&#8230; Es ist eher ein Massenlager aus Stroh. Ich b\u00fccke mich \u00fcber einen Wasserkrug so das ich mein Spiegelbild sehe. Ich nehme mit zitternden H\u00e4nden das Messer in die Hand und f\u00fchre es zu meinen langen Haaren. Ich schneide mit einem Schnitt meine Haare ab, bis sie ganz kurz und strohig sind. Ich b\u00fccke mich \u00fcber den Krug und betrachte mich. Ich sehe ganz anders aus. Wie ein Junge.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich schnappe mir ein paar Arbeitshosen von meinem Bruder und ein Hemd, dann renne ich runter in die K\u00fcche und beschmutze meine H\u00e4nde und mein Gesicht mit Schmalz und Dreck. Ich betrachte mich nochmals im Wasser bevor ich hinaus auf die belebte Strasse trete. Ich husche schnell hinter eine Hecke und warte bis eine Truppe Ritter vorbei patrouilliert ist. Dann gehe ich in unsere kleine Scheune hinter unserem Haus und packe mir ein paar Vorr\u00e4te ein. Dann schreibe ich mit einer Feder eine kurze Nachricht an meine Mutter: Liebe Mutter. Ich werde die n\u00e4chsten Monate dringend in der Burg Ry gebraucht. Ich werde bald wieder zur\u00fcckkehren. Mach dir bitte keine Sorgen! Ich werde f\u00fcr das Gute einstehen, so wie es einst Vater tat. In Liebe, deine Tochter Elura.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Tr\u00e4nen in den Augen renne ich die Strasse entlang, in der Hoffnung das Richtige getan zu haben. Als ich von weitem die grosse atemberaubende Burg erblicke, schaue ich voller Ehrfurcht und Zweifel zu ihr hinauf. Ich frage mich manchmal, wie es wohl in mehreren Hundert Jahren hier sein wird? Wird die Burg noch stehen? Wird sie noch bewohnt sein? Wird es vielleicht einmal wieder ein M\u00e4dchen geben das sich zu ihr hingezogen f\u00fchlt? Wird einmal jemand die gleichen Wege entlang laufen wie ich es gerade tue..? Als ich das grosse Bauernhaus erblicke, ducke ich mich und schleiche mich lautlos hinter den Pferdestall der F\u00fcrstenfamilie.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich schleiche hinter dem Stall durch die G\u00e4rten und \u00fcber eine Mauer. Nach der Burg entferne ich mich weiter Richtung H\u00fcgel. Als ich zum Stein komme, an dem ich schon gestern war, suche ich mir einen kleinen Unterschlupf f\u00fcr meine Vorr\u00e4te. Dann setze ich mich auf den grossen Stein und blicke wieder zum Baum vor mir, wo gestern der Falke sass. Als ich wieder in Richtung Burg schaue, sehe ich wie wieder der \u00e4ltere F\u00fcrstensohn in meine Richtung reitet. Diesmal sind es aber beide S\u00f6hne, f\u00e4llt mir auf, als ich besser hinschaue. Manico der \u00e4ltere und Fede der j\u00fcngere. Beide haben strahlende Augen und einen Falken auf der Schulter. Sie sind ja nicht um sonst Falkenritter. Die beiden Pferde, auf welchen sie reiten, sind eleganter als der sch\u00f6nste Schwan und ihre Gew\u00e4nder sind pr\u00e4chtiger als jede R\u00fcstung. Ich ducke mich wieder in mein Versteck, als die beiden vorbeireiten. Beide sprechen aufgebracht. Nein&#8230; Sie streiten sogar! Pl\u00f6tzlich, als sie ganz nahe an meinem Versteck sind, h\u00f6re ich wie Manico verzweifelt schluchzt&#8230; Ich sp\u00e4he vorsichtig \u00fcber den Stein&#8230; Als ich die beiden erblicke, schmerzt etwas ganz doll in meiner Brust. Es w\u00e4re als w\u00fcrde ich mit ihnen trauern. Doch innerlich werde ich richtig w\u00fctend, wenn ich daran denke, dass der F\u00fcrstensohn WEINT! Er hat kein Grund dazu?!<\/p>\n\n\n\n<p>Als die beiden vorbei geritten sind, wage ich mich aus meinem Versteck heraus. Ich laufe wieder Richtung Burg und suche die Ritterunterkunft auf. Als ich dorthin laufe, bekomme ich ein paar absch\u00e4tzige Blicke. Als ich dann davor stehe, schaue ich auf eine Tafel, auf der die Namen aller Ritter eingetragen sind. Darunter h\u00e4ngt noch eine kleinere Tafel mit einer Liste&#8230; Darauf sind alle Jungs eingetragen, die f\u00fcr Ritter geeignet sind. Denn jeder Junge der Ritter werden will, muss eine Pr\u00fcfung bestehen, die in 5 Tagen stattfinden wird. Hindernisse, Laufen, K\u00e4mpfen und noch vieles mehr! Fasst dreiviertel aller Jungs bestehen die g\u00e4hrlichen Tests nicht, Doch gerade in dieser Zeit muss jeder Junge die Pr\u00fcfung absolvieren. F\u00fcr alle M\u00e4dchen ist es strengsten verboten! M\u00e4dchen die sich hier eintragen, droht der sichere Tod am Galgen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich blicke auf die Liste&#8230; ich zittere. Soll ich es tun&#8230; pl\u00f6tzlich h\u00f6re ich Schreie&#8230; Wieder eine unschuldige Frau die gerade geschlagen und geplagt wird auf dem Burghof. Als ich diesem Geschehen zusehe, kommt mir die Galle hoch, voller Abscheu schaue ich auf die Ritter&#8230; Es sind furchtbare Jungs, die gegen ihren Willen Leute t\u00f6ten m\u00fcssen. Sie k\u00f6nnen nichts daf\u00fcr. Sie m\u00fcssen f\u00fcr den F\u00fcrsten arbeiten. Sie sind die einzige Hoffnung! Wenn sich die Ritter gegen den F\u00fcrsten wenden w\u00fcrden, w\u00e4re er so gut wie verloren&#8230; Doch diese Gedanken liegen in der Ungewissheit und in der Unerreichbarkeit. Als ich vor dieser Tafel stehe, wird mir bewusst, was f\u00fcr ein Risiko ich eingehe. Doch was k\u00f6nnte ich wohl damit alles erreichen? <\/p>\n\n\n\n<p>Da kommt pl\u00f6tzlich eine alte Frau angehumpelt und bleibt neben mir stehen. Sie schaut mich an und fragt pl\u00f6tzlich: &#8222;Wer bist du?&#8220; Da wird mir bewusst das ich nicht l\u00e4nger Elura sein werde. Ich antworte ihr z\u00f6gernd: Ich heisse Eloran und wohne unten im Dorf. Die Frau schaut mich absch\u00e4tzig an und fragt die alles entscheidende Frage, die mein Leben f\u00fcr immer ver\u00e4ndern wird: &#8222;Und du willst dich als Ritter eintragen?&#8220; Ich schaue sie an und sp\u00fcre, wie ich Mut fasse und sage: &#8222;Ja! Ich Eloran will Ritter werden und f\u00fcr Gerechtigkeit k\u00e4mpfen!&#8220; Die Frau sieht mich an und f\u00e4ngt an zu lachen: &#8222;Du willst Ritter werden? Du wirst die Pr\u00fcfung nie bestehen! Und f\u00fcr  Gerechtigkeit k\u00e4mpfen&#8230; Pah.. das wollen sie doch alle! Machen tuts keiner von allen. Meine Tochter wurde gestern gerade unschuldig in den Kerker geworfen. Das haben Ritter getan die vor 2 Jahren noch behaupteten, sie stehen f\u00fcr Gerechtigkeit ein&#8230;&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p>Als ich der Frau zuh\u00f6re, steigen mir Tr\u00e4nen in die Augen. Doch ich unterdr\u00fccke sie. Ich muss stark sein. Ich muss k\u00e4mpfen! Ich werde nie aufgeben. Diese S\u00e4tze wiederhole ich mehrere Male, bevor ich meinen Namen in der Liste eintrage. Ich wende mich von der Frau ab und gehe aus der Burg heraus. Ich laufe zielstrebig auf mein Versteck zu und suche mir Feuerholz. Nach dem Abendessen lege ich mich hin und schlafe ein&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich stehe auf der Burg Ry, auf meiner Burg, und blicke \u00fcber das Dorf und den grossen See, der sich hinter dem Dorf erstreckt. Ich verbringe viel Zeit hier oben. Wenn ich einmal Zeit habe, neben meinen Pflichten. Ich Manico, der F\u00fcrstensohn von Frutigen darf keine Schw\u00e4che zeigen! Ich richte meine goldene R\u00fcstung und blicke hinunter auf meine H\u00e4nde. An ihnen klebt so viel Blut von unschuldigen Leuten. Ich verabscheue mich selbst f\u00fcr meine Gr\u00e4ueltaten. Ich sollte aber stolz sein, wie mein Vater immer sagt. Tja.. mein Vater. Seit meine Mutter verstorben ist, ist er nicht mehr der gleiche Mensch. Er ist verbittert und sieht in allem nur noch das Schlechte. Er verurteilt Menschen zu Unrecht und schaut nur auf sich. Und das schlimmste ist&#8230; Er erz\u00e4hlt niemandem die ganze Wahrheit, was der ber\u00fcchtigte Konflikt zwischen ihm und meinem Onkel ausgel\u00f6st hat. Ich weiss es&#8230; Doch ich glaube diese Wahrheit einfach nicht. Das kann nicht sein. Wenn das ans Licht k\u00e4me, w\u00e4re es aus mit meiner Familie&#8230; In 5 Tagen muss ich meine Ritter ernennen. Ich werde wieder unschuldige Menschen in die H\u00f6lle f\u00fchren m\u00fcssen. Jungs die noch ihr ganzes Leben vor sich h\u00e4tten&#8230;Ihr Leben muss ich mit einem Schlag zerst\u00f6ren&#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Hahn weckt mich auf. Ich stehe auf und sp\u00e4he \u00fcber meinen Stein. Ich ziehe mich um und esse ein St\u00fcck Brot. Ich muss mir die Realit\u00e4t nochmals durch den Kopf gehen lassen. Ich Elura, werde also f\u00fcr den grossen Test trainieren. Ich werde Ritterin werden. Das erste M\u00e4dchen, das Ritterin wird. Doch ob ich bis dahin nicht schon l\u00e4ngstens Tod bis, weiss niemand. Ich laufe Richtung Bach und steige hinein. Erstmal eine Strecke schwimmen. Das wird auch in der Pr\u00fcfung enthalten sein. Dann laufe ich hinauf auf den grossen H\u00fcgel. Ich renne und renne&#8230; Oben angekommen schnappe ich mir einen Stock und fechte damit. Ich strecke einen Busch nach dem anderen nieder. Ich schliesse meine Augen und stelle mir vor, dass ich eine R\u00fcstung trage und gegen Krieger k\u00e4mpfe. Ich k\u00e4mpfe, schwimme, renne, springe von Baum zu Baum, klettere, k\u00e4mpfe wieder, schwimme wieder, tauche in tiefes Wasser. Jeden Tag immer wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Am letzten Tag vor der Pr\u00fcfung schleiche ich mich in der Nacht zum Stall neben der Burg. Ich stehle mir ein Pferd. Ich f\u00fchre es durch den Hinterausgang und an den Wachen vorbei bis zu meinem Versteck. Dort schwinge ich mich auf das Pferd und reite los&#8230; Ich sp\u00fcre den Wind in meinen Haaren. Ich galoppiere \u00fcber die Felder und springe \u00fcber die B\u00e4che. Als ich wieder zu meinem Stein zur\u00fcckkehre h\u00f6re ich Hufe auf dem Kies aufschlagen. Ich kann nicht mehr ausweichen&#8230; In diesem Moment h\u00f6re ich jemand hinter mir, der sein Schwert aus der Scheide zieht&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Fortsetzung folgt&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1222, Frutigen Ich renne mit dem Messer in der Hand Richtung Schlafzimmer. 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